Okt03

Digitalkameras - Kaufberatung

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Bevor man sich eine Digitalkamera anschafft, sollte man sich gründlich überlegen, für welchen Einsatzzweck man sie haben möchte. Das ist bei der Vielzahl an Modellen und den diversen Ausstattungsmerkmalen sehr wichtig. Natürlich gilt es auch zu bedenken, wie viel man investieren möchte. Denn genau wie bei allen anderen Geräten auch, gibt es bei Digitalkameras erhebliche Preisunterschiede. Eine alltagstaugliche Kamera, mit der man schnell mal ein paar Schnappschüsse machen kann, ist oftmals schon unter 100 Euro zu haben. Eine Preisobergrenze gibt es im Grunde genommen nicht. Die Qualität einer Digitalkamera richtet sich nach dem Farbchip, der in ihr eingebaut ist und nach dem Objektiv. Der Farbchip muss eine gewisse Anzahl von Megapixeln haben, damit die Fotos nicht so grobpixelig aussehen. Das sieht man in der Regel erst beim Ausdruck der Fotos. Für Fotos im Format 10 X 15 cm reicht eine Kamera mit 3 Megapixeln völlig aus. Will man hingegen größere Fotos oder Poster drucken, benötigt man mehr Pixel, da sie sonst auf den Fotos in Form kleiner Quadrate sichtbar sind. Ein weiteres wichtiges Merkmal beim Kauf einer Digitalkamera ist die Möglichkeit der Speichererweiterung. Die eingebauten Speicher sind in der Regel viel zu klein und reichen deshalb nur für ein paar Fotos. Man muss sich vor Augen führen, dass ein Foto, welches mit 3 Megapixeln aufgenommen wird, ca. 1 MB Speicherplatz benötigt. Bei einer Kamera mit 10 Megapixeln benötigt eine Aufnahme schon bis zu 5 MB Speicherplatz. Deshalb ist es wichtig, dass die Digitalkamera über einen Steckplatz für Speicherkarten verfügt. Doch auch da ist Vorsicht geboten. Nicht alle Kameras können Speicherkarten mit großer Kapazität verarbeiten. Ein weiteres Kriterium ist der Akku. Günstige Kameras verwenden meistens handelsübliche Akkus in Form von Batterien. Diese halten meistens nicht besonders lange und müssen oft aufgeladen werden. Allerdings haben sie den Vorteil, dass man sie notfalls mit handelsüblichen Batterien, die man an jeder Tankstelle kaufen kann, tauschen kann. Lithium-Ionen Akkus dagegen haben eine sehr viel größere Kapazität und brauchen nur selten nachgeladen werden.
Mit einfachen Kameras lassen sich gute Schnappschüsse machen
Sollte man also mit dem Gedanken spielen, sich eine einfache Kamera anzuschaffen, die man ständig bei sich trägt, um interessante Objekte jederzeit festzuhalten, kann man sich ein günstiges Modell ohne viel Schnickschnack anschaffen. Bei den einfachen Modellen braucht man in der Regel keine besonderen Einstellungen vornehmen. Meistens reicht es, die Kamera einzuschalten. Alles andere, wie beispielsweise Belichtungszeit, Entfernung des Objekts oder Ähnliches stellt die Automatik selbstständig ein. Das heißt, kurz nach dem Einschalten kann man sofort loslegen mit dem Fotografieren. Auch bei den einfachen Kameras sollte man aber auf jeden Fall darauf achten, dass sie einen optischen Zoom besitzt. Oftmals werden günstige Kameras nur mit digitalem Zoom angeboten. Solche Funktion ist aber völlig überflüssig. Um einzelne Bildausschnitte zu vergrößern, empfiehlt sich die Nachbearbeitung der Fotos am PC.

Profis brauchen hochwertige Kameras mit innovativer Technik

Möchte man aber etwas bessere Aufnahmen machen, braucht man schon ein etwas höherwertiges Modell mit mehreren Einstellmöglichkeiten. Solche Kameras verfügen meistens schon über eine sogenannte Gesichtsfunktion. Das bedeutet, dass die Technik Gesichter automatisch erkennt und deshalb besonders scharf einstellt. Neuartig ist auch die sogenannte Lächelfunktion. Bei dieser Funktion wird aus einem ernsten Gesicht automatisch ein nett lächelndes Gesicht. Das sind natürlich alles technische Spielereien, die man nicht unbedingt braucht, aber für ambitionierte Fotografen sehr wichtig sind. Auf jeden Fall ist es aber wichtig, beim Kauf einer Digitalkamera darauf zu achten, ob es verschiedene Blitzlichtfunktionen gibt. Da wäre besonders der sogenannte Rote Augen Effekt zu nennen. Bei dieser Blitzfunktion gibt es einen kleinen Vorblitz, damit die Augen sich an das Licht gewöhnen und die Pupillen verkleinern. Dadurch wird verhindert, dass es beim eigentlichen Blitz zu roten Augen auf dem Foto kommt. Inzwischen gibt es auch zahlreiche Modelle mit Verwackelungsschutz. Bei dieser Technik befinden sich Linsen des Objektivs in einer Flüssigkeit. Dadurch wird eine unruhige Hand beim Fotografieren ausgeglichen. Inzwischen ist diese Sonderfunktion auch nicht mehr so teuer und für jeden erschwinglich geworden.
Für richtige Profis gibt es natürlich auch digitale Spiegelreflexkameras. Diese Kameras sind natürlich im oberen Preissegment zu finden. Es gibt für diese Kameras auch diverse Zubehörteile, wie beispielsweise externe Blitzgeräte oder verschiedene Objektive. Digitale Spiegelreflexkameras werden aber erst jenseits von 1000 Euro angeboten. Für sehr hochwertige Modelle muss man aber schon mal 10000 Euro bezahlen. Aus diesem Grund lohnt sich der Kauf solcher Geräte nur für jemanden, der sie beruflich nutzen kann.

Sinnvolles Zubehör ist unentbehrlich

Völlig egal, für welche Kamera man sich auch entscheidet, ist es ratsam, auch über das mitgelieferte Zubehör nach zu denken. Auf jeden Fall sollte eine Tasche im Lieferumfang enthalten sein. Des weiteren wird auch ein Verbindungskabel zum Computer und eine Bildbearbeitungssoftware benötigt. Die meisten Bilder müssen nämlich noch nachbearbeitet werden. Will man beispielsweise Fotos per E-Mail verschicken, ist es erforderlich, die Dateigröße zu reduzieren. Sollen die Fotos später ausgedruckt werden, ist es oftmals nötig, die Farben, den Kontrast und die Helligkeit zu korrigieren.
Abschließend bleibt anzumerken, dass man sich beim Kauf einer neuen Kamera im Vorfeld gründlich informieren sollte und nicht zu vorschnellen Entscheidungen drängen lassen sollte.

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Okt03

Samsung Wave 2

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Bei dem Samsung Wave 2 handelt es sich um eine abgespeckte Version des Samsung Wave es kommt ohne den Superarmulet Screen bietet dafür aber das Bada Betriebssystem und die Touchscreen Oberfläche.

Das Neue am Samsung Wave 2 ist die aufschiebbare Tastatur mit ausreichend großen Tasten. Neben der Tastatur bietet das Handy natürlich auch ein 3,2 Zoll großen Touchscreen der ausreichend Groß ist. Zur Multimedia Ausstattung des Samsung Wave 2 zählt eine 3 Megapixel Kamera mit erweiterbarem Speicher durch MicroSD Speicher Karten und WLAN sogar mit dem End-Standart. Auf HSDPA muss man beim Samsung Wave 2 leider Verzichten. Das GPS fähige Samsung Wave 2 ist im August dieses Jahres für etwa 250 Euro Vertrags frei zu haben.       
 

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Okt03

eigene Browsergames

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Das eigene Browsergame, nicht nur ein Traum vieler, sondern auch oft eine große Idee, die zu ganz besonderem Erfolg führen kann. Das eigene Browsergame kann nicht nur Spaß machen, und Freunde dazu animieren mitzuspielen, sondern es ist durchaus in der lage auch eine Menge Geld einzubringen. Werbekunden zahlen für die Einblendung ihrer Werbebanner locker ein bis drei Euro, je 1000 Anzeigen. Ein gut besuchtes Browsergame mit 500 Spielern, die sich täglich schon vier oder fünf mal einloggen müssten, bringt locker 5.000-10.000 Anzeigen täglich, das bedeutet bereits einen täglichen Umsatz von 10 bis 20 Euro, je verbauter Werbefläche. Bei drei bis vier verbauten Werbeflächen pro Seite, das kann man sich ja an einer Hand abzählen wieviel das sein kann.
Eine gute idee reicht aber oft nicht aus, sondern die Programmierung muss stimmen. Dann muss noch ein Leistungsfähiger Server her, der das Spiel hostet, und ein Service der dafür sorgt, das die Programmierung nicht nach 1000 Usern schon am Limit angekommen ist.
All diese Aufgaben übernimmt die Internetseite mybrowsergame.com. Hier ist es möglich auch als Laie ein Browsergame zu erstellen, und dieses kostenfrei hosten zu lassen. Erst wenn man zufrieden ist, und die Seite perfekt ist, stellt man auf eine professionelle Lizenz um, und bezahlt den Service. Zur Entwicklung, und für den Alpha-Test Status reicht diese Seite vollkommen aus, und selbst wenn man fertig ist, ist der Service nicht so extrem teuer, das man damit nicht mehr verdienen könnte. Je angefangene 1000 User berechnet mybrowsergame.com 50 Euro im Monat. Bei einem Tagesumsatz von 10-20 Euro täglich, auf 1000 User, ist das eine verschmerzbare Summe.
Mittels eines Objektorientierten Menues kann der Entwickler, ohne irgendwelche Kenntnisse, hier schnell ein Browsergame erstellen. Ist man nicht versiert muss man sich natürlich erst einmal ein wenig einarbeiten, aber anhand verschiedenster tutorials ist das ganze nicht wirklich schwierig. Selbst fertig programmierte, kleine Beispielspiele sind vorhanden, so das man hier schnell und einfach einsteigen kann, und innerhalb weniger Minuten loslegen kann. Es empfiehlt sich nicht, einfach drauf los zu basteln, sondern erst einmal einen Blick in die Tutorials zu werfen, aber bereits nach dem ersten Tutorial sollte jeder halbwegs intelligente Mensch verstanden haben, wie das ganze funktioniert. Bereits nach wenigen Stunden sollte man in der lage sein, das System so zu beherrschen das man auch ohne weiteres Nachschlagen in den Tutorials kleinste Spiele entwerfen kann. Sicherlich ist das ganze nicht die Perfekte Lösung um die bekannten "großen" Browsergames abzuschießen, aber mit der richtigen Idee kann man hier sehr schnell etwas erreichen.
Das ganze ist erst einmal kostenlos, und kann in vollem Umfang genutzt werden. Melden sie sich doch einfach an, und probieren sie es gleich aus, ihrer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. mybrowsergame.com


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Okt03

Palm Pixi Plus (webOS)

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Beim Palm Pixi Plus handelt es sich um ein Palm Pre im Blackberry Design.

Dadurch das, dass Gerät kein Slider ist sondern eine Art Blackbery unter den Palms ist das Pixi Plus auch Handlicher das heisst es ist 111mm lang, 55mm Breit und dafür nur 11mm dünn.

Technisch ist das Gerät wie das Palm Pre ausgestattet mit 8GB internem Speicher der sich nicht durch Speicherkarten erweitern lässt. Auf der Rückseite befindet sich allerdings nur eine 2 Mega Pixel Kamera dafür aber zumindest eine mini LED leuchte hat um bei niedrigen Lichtverhältnissen ein Gutes Bild zu bekommen. Auf der Rückseite sind zwei Lautsprecher angebracht, insgesammt ist die komplette Rückseite der Akku Deckel. Ein eingebauter WLAN Empfänger sorgt für schnelles Internet und für Unterwegs gibt es auch einen UMTS Empfänger.Das Gerät ist insgesamt langsamer als der Palm Pre allerdings Günstiger als sein Bruder.

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Okt03

HTC Wildfire

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Das Neue HTC Wildfire ist Eigentlich ein kleines Desire allerdings fällt das Wildfire noch etwas kompakter aus. Das Gerät selber ist mit dem Betriebsystem Android 2.1 ausgestattet und mit der Erweiterung HTC Sense.

Einen Touchscreen mit Multitouch kann das HTC Wildfire ebenfalls bieten allerdings nutzt es herkömmliche Display Technik und keinen Amulett Schirm wie das Desire.Auch die echten Tasten unter dem Bildschirm sind weg das Wildfire steuert sich stattdessen mit Touch Elementen. Mit dem HTC Spart man 150 Euro gegenüber dem teuren Desire.     


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